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Vom Dach der Welt in den Bayerischen Wald: Wie ein zotteliges Hochgebirgsrind aus Zentralasien auch in unseren Breiten eine Zukunft findet – und was Thomas Blöchl aus Oberseilberg damit zu tun hat.
Herkunft und Geschichte
Das Yak (Bos grunniens) ist eines der faszinierendsten Rinder unseres Planeten. Seine ursprüngliche Heimat ist das Hochland von Zentralasien – das tibetische Plateau, die Regionen des Himalaya, des Karakorum, des Pamir und des Hindukusch, also jener gebirgige Korridor, der gemeinhin als das „Dach der Welt" bezeichnet wird. Wildyaks leben auf Höhen zwischen 4.000 und 6.000 Metern, und genau dort, wo anderen Rindern die Luft ausgeht – im wörtlichsten Sinne – fühlt sich das Yak zu Hause.
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Liebe Besucherin, lieber Besucher unserer Website,
schön, dass Sie zu uns gefunden haben. Bayerwald Yaks bekommt gerade eine neue Website und die Inhalte werden schrittweise überarbeitet. Momentan befindet sich alles noch im Experimentalstadium. Wir bitten noch um etwas Geduld.
Später werden wir in unserem Bayerwald Yaks Blog regelmäßig über Neuigkeiten aus unser Yakzucht berichten.
Schauen Sie bitte gelegentlich bei uns vorbei. Wir freuen uns über Ihren Besuch auf Bayerwald Yaks.
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Bei Wikipedia bekommt man einige wichtige Informationen zu den Yaks.
Der oder das Yak (Bos mutus), auch Jak geschrieben, ist eine in Hochasien verbreitete Rinderart. Er ist eine der fünf Rinderarten, die domestiziert wurden (s. Hausrind). Durch eine Entscheidung der ICZN hat seit 2003 der jüngere, auf einem Exemplar des Wildyaks basierende Artname mutus (lateinisch für „stumm“) Vorrang vor dem auf der Haustierform basierenden grunniens („grunzend“).[1]
Wegen seiner grunzähnlichen Laute wird der Yak auch (Tibetischer) Grunzochse genannt. Die Bezeichnung „Yak“ stammt aus der tibetischen Sprache. Im Tibetischen wird allerdings nur das männliche Tier གཡག་ g.yag genannt (Aussprache: [jáʔ]), während das weibliche Tier als འབྲི ’bri (Aussprache: [ɖì]) bezeichnet wird.